Informationen und Richtlinien betreffend Coronavirus - Neue Regelungen ab Montag, 18. Januar 2021

Aufgrund der neuen Corona-Vorgaben des Bundes muss die Departementsleitung bedauerlicherweise erneut das Betriebskonzept für den Rosshof anpassen. Die Anpassungen treten am Montag, den 18.01.2021, in Kraft. Die aktuelle Fassung des Betriebskonzepts und des Schutzkonzepts finden Sie hier.

A) Home Office Pflicht für alle Forschenden, Dozierenden, Studierenden (inkl. Doktorierende), InhaberInnen einer §3-Zugangsberechtigung und alle Mitarbeitenden der Departementsverwaltung.

B) Eingeschränkter Zutritt für Mitarbeitende und InhaberInnen eines festen Arbeitsplatzes

Mitarbeitende des DAW und InhaberInnen eines festen Arbeitsplatzes dürfen 1x pro Woche (über Ausnahmen entscheidet der Geschäftsleiter auf Antrag) zwecks Ausleihe von Büchern, Postabholung, Abholung dringend benötigter Unterlagen und Hilfsmittel den Rosshof betreten.

Mitarbeitenden, die ihre Arbeit nur im Rosshof erledigen können (z.B. ArchäologInnen, die mit Funden im Labor arbeiten), kann durch den Geschäftsleiter auf Antrag Zugang gewährt werden.

Zwecks Aufrechterhaltung des Basisbetriebs der Verwaltung arbeitet der Geschäftsleiter (Frank Faessler) in seinem Büro (106). Er kümmert sich um den Posteingang und die Zugangskontrolle.

Zwecks Aufrechterhaltung des Bibliotheksbetriebs arbeitet der Bibliothekar der BAW, Daniel Keller, sowie die Bibliotheksmitarbeitenden in der Bibliothek.

C) Wie bisher, so gilt auch zukünftig ein Zutrittsverbot für Studierende und externe InhaberInnen einer §3-Zugangsberechtigung ohne festen Arbeitsplatz sowie für alle Externen.

 


Fachbereich Alte Geschichte

Die Alte Geschichte leistet einen transdisziplinären Beitrag zum Studium der Altertumswissenschaften, weil sie sich als Teil sowohl der allgemeinen Geschichte wie auch der Altertumswissenschaften versteht. Die Basler Alte Geschichte behandelt in der Lehre die griechischen und römischen Gesellschaften sowie deren Nachbarkulturen von den Anfängen bis zum Ende der Antike mit den Fragestellungen und Perspektiven der Geschichtswissenschaft. Sie steht jedoch darüber hinaus auch in enger Beziehung mit den anderen in Basel ansässigen Altertumswissenschaften. Als Quellen dienen ihr die antike Literatur, materielle Hinterlassenschaften, Papyri, Münzen und Inschriften.

Die Forschung der Basler Alte Geschichte profiliert sich international vor allem auf dem Gebiet des römisch-spätantiken Ägypten, der römisch-spätantiken Sozial-, Wirtschafts- und Religionsgeschichte und der Papyrologie. Mehrere bahnbrechende Disziplingrenzen überschreitende Forschungsprojekte zu diesem Thema bieten Studierenden und Doktorierenden Möglichkeiten der Mitarbeit.

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