Informationen und Richtlinien betreffend Coronavirus - Neue Regelung ab Montag, 1. März 2021

Aufgrund der Corona-Vorgaben des Bundes muss die Departementsleitung das Betriebskonzept für den Rosshof laufend anpassen. Die aktuelle Fassung des Betriebskonzepts wird demnächst aufgeschaltet (zur Version 8). Das aktuelle Schutzkonzept finden Sie hier.

Ab dem 1. März 2021 ist die Bibliothek der Altertumswissenschaften für Universitätsangehörige (mit Unicard) und InhaberInnen eines UB-Benutzungsausweises (Klingel benutzen) während den Öffnungszeiten (Montag–Freitag 09:00–18:00 Uhr, Zutritt bis 17:45 Uhr) wieder offen. Die übrigen Bestimmungen bleiben erhalten:

A) Home Office Pflicht für alle Forschenden, Dozierenden, Studierenden (inkl. Doktorierende), InhaberInnen einer §3-Zugangsberechtigung und alle Mitarbeitenden der Departementsverwaltung.

B) Eingeschränkter Zutritt für Mitarbeitende und InhaberInnen eines festen Arbeitsplatzes

Mitarbeitende des DAW und InhaberInnen eines festen Arbeitsplatzes dürfen 1x pro Woche (über Ausnahmen entscheidet der Geschäftsleiter auf Antrag) zwecks Ausleihe von Büchern, Postabholung, Abholung dringend benötigter Unterlagen und Hilfsmittel den Rosshof betreten.

Mitarbeitenden, die ihre Arbeit nur im Rosshof erledigen können (z.B. ArchäologInnen, die mit Funden im Labor arbeiten), kann durch den Geschäftsleiter auf Antrag Zugang gewährt werden.

Zwecks Aufrechterhaltung des Basisbetriebs der Verwaltung arbeitet der Geschäftsleiter (Frank Faessler) in seinem Büro (106). Er kümmert sich um den Posteingang und die Zugangskontrolle.

 


Fachbereich Alte Geschichte

Die Alte Geschichte leistet einen transdisziplinären Beitrag zum Studium der Altertumswissenschaften, weil sie sich als Teil sowohl der allgemeinen Geschichte wie auch der Altertumswissenschaften versteht. Die Basler Alte Geschichte behandelt in der Lehre die griechischen und römischen Gesellschaften sowie deren Nachbarkulturen von den Anfängen bis zum Ende der Antike mit den Fragestellungen und Perspektiven der Geschichtswissenschaft. Sie steht jedoch darüber hinaus auch in enger Beziehung mit den anderen in Basel ansässigen Altertumswissenschaften. Als Quellen dienen ihr die antike Literatur, materielle Hinterlassenschaften, Papyri, Münzen und Inschriften.

Die Forschung der Basler Alte Geschichte profiliert sich international vor allem auf dem Gebiet des römisch-spätantiken Ägypten, der römisch-spätantiken Sozial-, Wirtschafts- und Religionsgeschichte und der Papyrologie. Mehrere bahnbrechende Disziplingrenzen überschreitende Forschungsprojekte zu diesem Thema bieten Studierenden und Doktorierenden Möglichkeiten der Mitarbeit.

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